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Erfolg im Mittelstand - Rüdiger Petermeier und Bernd Gotzmann, Geschäftsführer E&S CNS-Lasertechnik GmbH & Co. KG

Kundenbindung einfach gemacht:

So funktioniert erfolgreiches
E-Mail-Marketing

Als Finanzierungsexperten für den Mittelstand wissen wir: Nichts ist wichtiger als der persönliche Kundenkontakt – gerade für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Eine hervorragende Ergänzung dazu ist das E-Mail-Marketing.

Welches Potenzial dahintersteckt, zeigen wir Ihnen hier:

Wir bieten Ihnen 10 einfache Tipps, wie Sie mit E-Mail-Marketing Ihre Kundenbeziehungen dauerhaft festigen können.

Die E-Mail ist noch immer das Kommunikationsmedium Nummer eins. Täglich werden knapp 215 Milliarden der elektronischen Briefe an mehr als zwei Milliarden Nutzer versendet. Und: Die E-Mail ist eines der effektivsten Marketinginstrumente. Sie ist perfekt geeignet, um Kunden regelmäßig über Neuigkeiten zu informieren, ihnen spannende Angebote zu machen oder von der eigenen Expertise zu überzeugen – wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt.

Mit einem regelmäßigen Newsletter zum Beispiel sprechen Sie Ihre Kunden effektiv an und stärken die persönliche Bindung, mit einem direkten Mailing weisen Sie auf besondere Aktionen hin. E-Mail-Marketing- und Newsletter-Tools wie der Marktführer MailChimp, CleverReach oder das einfach zu bedienende Campayn machen es Ihnen leicht, ansprechende Designs zu erstellen, Adressen zu verwalten, Zielgruppen anzupassen und zu analysieren.

Es lohnt sich, in E-Mail-Marketing zu investieren: Fast jeder zweite Kunde tätigt einen Einkauf aufgrund einer E-Mail. Nicht umsonst setzen 93 Prozent aller deutschen E-Commerce-Händler deshalb bei Vertrieb und Marketing auf dieses überaus effektive Werkzeug.


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Diese 10 Tipps bringen Ihnen Erfolg beim E-Mail-Marketing:

 

1. Die Betreffzeile spielt die Hauptrolle: Machen Sie Ihre Leser neugierig!

Am Betreff entscheiden die Leser, ob sie eine E-Mail öffnen werden oder nicht. Ein interessanter und spannender Titel ist daher das A und O. Benennen Sie den Inhalt Ihrer E-Mail deutlich, stellen Sie das Hauptargument direkt in den Betreff. Das schafft Vertrauen – und der Leser weiß, was ihn erwartet. Achtung: Schreiben Sie nicht mehr als 40 Zeichen, sonst wird der Inhalt abgeschnitten.

 

2. Bieten Sie echten Mehrwert

Kunden erhoffen sich brauchbare Informationen aus Newsletter-Anmeldungen. Bieten Sie Ihren Kunden also immer einen konkreten Mehrwert. Das können spannende Informationen aus Ihrem Betrieb, Tipps und Tricks, Sonderangebote, Rabatte oder ein Gewinnspiel sein. Sie haben einen Malerbetrieb? Dann könnten Sie zum Beispiel Tipps zum Tapezieren geben. Sie denken, das vergrault Ihre Kunden? Ganz im Gegenteil: Besser können Sie Ihre Expertise gar nicht vermitteln!

 

3. Nutzen Sie Ihre Geschäftskontakte

Nichts ist so wichtig wie ein guter Verteiler! Nutzen Sie für den Versand Ihres Newsletters zunächst Ihren eigenen Adressbestand mit Ihren Bestandskunden (und bieten Sie eine einfache Möglichkeit an, den Newsletter abzubestellen, für alle, die ihn nicht erhalten möchten). Binden Sie zudem auf Ihrer Website prominent ein Anmeldeformular ein. Und wenn Sie bereits in den sozialen Netzwerken aktiv sind, sollten Sie auch dort auf Ihren Newsletter hinweisen.

 

4. Personalisieren Sie Ihre E-Mails

Niemand möchte gerne mit einer unpersönlichen Massen-E-Mail abgespeist werden. Schreiben Sie daher unbedingt den Namen Ihrer Kunden in die Anrede. Wenn die E-Mail mit „Liebe Frau Meier“ oder „Lieber Herr Schulz“ beginnt, fühlen sich Ihre Kunden gleich persönlich angesprochen. Newsletter-Tools wie MailChimp und CleverReach machen die Personalisierung von Mailings zum Kinderspiel.

 

5. Segmentierung: Wecken Sie individuelles Interesse!

Nicht jeder Kunde ist gleich. Manche interessieren sich mehr für Produktneuheiten, andere eher für die Dienstleistungen. Segmentieren Sie vorab Ihre Kunden in verschiedene Gruppen. Beobachten Sie, wer welche E-Mail geöffnet hat (auch das erfahren Sie über das jeweilige Newsletter-Tool), und passen Sie beim nächsten E-Mail-Versand die Informationen individuell an.

 

6. Call-to-Actions: vom Leser zum Käufer!

Ein wichtiger Bestandteil, der viel zu oft vergessen wird: Konkrete Handlungsaufforderungen, sogenannte „Call-to-Actions“, erhöhen die Klickrate enorm. Nehmen Sie Ihre Kunden an die Hand und leiten Sie sie direkt auf Ihre Website oder zu Ihrem Kundenservice. „Rufen Sie uns jetzt an!“ oder „Jetzt testen!“ sind Beispiele für einfache Handlungsaufforderungen.

 

7. Gute Gestaltung erfreut den Leser – auch am Smartphone!

Natürlich muss die E-Mail auch gut aussehen. Mit den entsprechenden Newsletter-Tools lassen sich E-Mails heutzutage einfach und professionell gestalten – auch ohne Photoshop-Fertigkeiten.

 

8. Beachten Sie rechtliche Fragen

Beim Versand eines E-Mail-Newsletters sind einige juristische Regeln zu berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass Sie dabei immer auf dem aktuellen Stand sind. So müssen etwa Endverbraucher der Kontaktaufnahme per E-Mail ausdrücklich zustimmen. Binden Sie auch unbedingt ein Impressum und einen Abmeldebutton ein. Im Zweifelsfall sollten Sie sich professionelle Beratung holen.

 

9. Vergessen Sie das Monitoring nicht

Die Newsletter-Tools geben Aufschluss darüber, wann, wie oft und von wem Ihre Newsletter geöffnet wurden. So sehen Sie, was Ihre Empfänger besonders interessiert. Das hilft Ihnen bei der Planung der kommenden Newsletter!

 

10. Auf den Zeitpunkt kommt es an!

Beachten Sie den Zeitpunkt des E-Mail-Versands. Die Uhrzeit und der Wochentag beeinflussen die Klick- und Öffnungsrate Ihres Newsletters. Dabei müssen Sie zwischen „Business to Business“ (B2B) und „Business to Consumer“ (B2C) unterscheiden. Wenn Sie Ihre Geschäftspartner anschreiben, nutzen Sie Wochentage. Morgens ist der Posteingang oft zu voll, der frühe Nachmittag ist dagegen ein guter Zeitpunkt. Der schlechteste Zeitpunkt für einen Newsletter an Geschäftskunden ist der Freitagnachmittag – kurz vor dem Wochenende. Für B2C-Kontakte sind dagegen das Wochenende und die Abendstunden am besten geeignet.

Auf das Thema kommt es an!

 

 

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